Transamazonica – verkehrte Welt

So sieht das dann etwa aus...

Sonst sind es die Touris, die aus ihren Fahrzeugen heraus die einheimische Bevölkerung in ihrem Alltagsleben fotografieren – wir erleben es zur Zeit andersrum. Keine Ahnung wie viele Fotos von uns und unseren Rädern schon existieren, vom fahrenden Moped runter, aus dem Auto (manchmal hält man für diese Attraktion extra an)… Merkwürdiges Gefühl, aber irgendwie auch witzig. Mancher Mopedfahrer fährt eine Weile nebenher mit und versucht ein Gespräch mit uns, es wird viel gehupt und gewunken, manchmal wird es uns schon zu viel. Alles in allem aber sehr nett.

Gestern erreichten wir einen neuen Rekord auf unserer bisherigen Tour und fuhren 140 km. Da wir bereits mittags unser Etappenziel erreicht hatten, beschlossen wir weiter zu fahren. Mathias lieferte einen spektakulären Sturz, der böser aussah, als er dann war. Zum Glück. Er fährt noch.

2 Comments

  1. Elisabeth Imming 06/02/2016 um 11:19

    Hallo ihr Lieben,eure Reise ist ja schon abenteuerlich,aber auch interessant.Radfahrer gibt es wohl nicht so viele in Brasilien – da seid ihr jetzt die exotischen Wesen!
    Welch ein Glück, dass der Sturz nicht so schlimm war. Wir drücken die Daumen, dass alles weiterhin gut geht und ihr gesund bleibt (passt auf die Mücken auf!).
    Gute Reise, viel Spaß und liebe Grüße von Elis und Hell

    • Glücklicherweise nur ein paar Schürfwunden am Ellbogen und am Knie. Viel schlimmer ist die kaputte Sandale – da muss nun ein Packriemen aushelfen. Hier in Brasilien gibt es nur FlipFlops…

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