Transamazonica – Staub

Nachdem der Asphalt aufhörte und uns die rotlehmige Staub- und Puckelpiste wiederhatte, verabschieden wir uns nun von der Transamazonica und biegen Richtung Santarém ab, wo es dann wieder asphaltig werden soll. Für Regenzeit regnet es sehr wenig, was für die Leute hier Wasserknappheit in ihren Brunnen bedeutet und für uns kein Schlamm (der schon ab wenigen Millimetern zur gewagten Rutschpartie wird und ich mich in selbigem wiederfinde…). Staub umgibt uns dafür von allen Seiten und die klebrige Schicht mit Schweiß erspart quasi das Sonnenschutzmittel und lässt unsere Körper kupferfarben glänzen. Der Verkehr nimmt ab, die Knipserei hört auf und wir nehmen Vogelgezwitscher war. Naja, Papageiengekrächze und Vogelrufe, die wie quiekende Meerschweine klingen.

1 Comments

  1. Es bleibt spannend und interessant um euch. Mit Gottes Hilfe schafft ihr es. Man kann nicht alles auf einmal haben: entweder Asphalt oder Vogelgezwitscher. :>

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